Die hier gesammelten Texte, von 2002 bis heute, geben einen Einblick in Themen, in denen wir unsere Arbeit reflektiert und in Bezug zur Welt gesetzt haben.
Die Jahreszahlen machen den zeitlichen Rahmen (und Begrenzung) deutlich.

Blick in Baumkreonen

Was wirkt denn da?

2014

Seit über 30 Jahren bietet die TuBF als ein Team von Frauen psychologische Beratung und Psychotherapien für Frauen in Bonn an. Wir haben einmal zusammengefasst, was unsere Tätigkeit im Grunde ausmacht und was die Besonderheiten unseres feministischen Arbeitskonzeptes sind. Daraus ist dieses Profil der TuBF entstanden, welches die spezifischen Wirkungsweisen unserer Arbeit beschreibt.

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Transparent Feminism

TuBF Erklärung zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ 25. 11. 2014

2014

Warum gibt es Gewalt gegenüber Frauen*?
Wenn wir mehr verstehen wollen, können wir unterscheiden zwischen Gewaltsituationen, Machtverhältnissen und Herrschaftsverhältnissen.

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antikapitalistische Transparent

„Ökonomisierung des Sozialen – wie konnte das bloß passieren?“ 

2013

Es war verführerisch, die neoliberale Umstrukturierung mit ihren modernen Begrifflichkeiten für eine Aufwertung sozialer Arbeit zu halten. Es ging jedoch um eine fundamentale Wandlung hin zu einer Vermarktung des Sozialen, auch mit den Instrumenten Zertifizierung und Qualitätsmanagement.

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antikapitalistischer Schirm

Care statt Crash

2013

Menschen sind verletzbar und jede*r von uns ist auf andere Menschen angewiesen, auf materielle, intellektuelle oder emotionale Weise. Der 1. März als Equal Care Day will dies in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen und ökonomischen Diskussion rücken. Das Buch „Care statt Crash. Sorgeökonomie und die Überwindung des Kapitalismus“ ist erfrischende und erhellende feministische und ökonomische Aufklärung.
Eine Rezension.

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Kritisches Denken

Transkulturelle Kompetenz

2012

Wenn wir von transkultureller Kompetenz sprechen, meinen wir die Kompetenz, mit Menschen zu arbeiten, die sich verschiedenen Gruppen zugehörig fühlen. Wenn Kultur etwas ist, was zwischen den Menschen geschieht, dann gibt es nicht „die“ Kultur, denn jede Begegnung zwischen zwei Menschen schafft etwas Drittes.

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