Die hier gesammelten Texte, von 2002 bis heute, geben einen Einblick in Themen, in denen wir unsere Arbeit reflektiert und in Bezug zur Welt gesetzt haben.
Die Jahreszahlen machen den zeitlichen Rahmen (und Begrenzung) deutlich.

antikapitalistischer Schirm

Care statt Crash

2013

Menschen sind verletzbar und jede*r von uns ist auf andere Menschen angewiesen, auf materielle, intellektuelle oder emotionale Weise. Der 1. März als Equal Care Day will dies in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen und ökonomischen Diskussion rücken. Das Buch „Care statt Crash. Sorgeökonomie und die Überwindung des Kapitalismus“ ist erfrischende und erhellende feministische und ökonomische Aufklärung.
Eine Rezension.

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Kritisches Denken

Transkulturelle Kompetenz

2012

Wenn wir von transkultureller Kompetenz sprechen, meinen wir die Kompetenz, mit Menschen zu arbeiten, die sich verschiedenen Gruppen zugehörig fühlen. Wenn Kultur etwas ist, was zwischen den Menschen geschieht, dann gibt es nicht „die“ Kultur, denn jede Begegnung zwischen zwei Menschen schafft etwas Drittes.

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Biene auf Blüte

Von der Tatkraft zur Arbeitskraft im aktivierenden Sozialstaat

2012

Prof. Dr. jur. Helga Spindler stellt in ihrem Vortrag wegweisende sozialpolitische Bezüge her. Die Tatsache, dass mehr Frauen* an die Spitze kommen, bedeutet noch lange nicht automatisch eine Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen für alle. Kaum befreit von Kirche, Küche und manchmal auch Kindern …

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Grafitti

Vortrag zum 30. TuBF Jubiläum: Therapie mit Frauen – Tatkraft und Verantwortung

2012

Die ärztliche Psychotherapeutin Ellen Spangenberg stellt mit Powerpoint einige Aspekte feministischer Psychotherapie im historischen Kontext dar.

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Wassertropfen

Text zum 30. TuBF Jubiläum: „Vom Tun und vom Lassen“

2012

Vor etwa 30 Jahren hätte ich bestimmt gesagt: das Tun bestimmt die Welt und jedes Lassen ist Unterlassung. Heute – 30 Jahre später – bin ich froh, dass unser Tun, als Frauen*, Therapeut*innen, Kolleg*innen, nicht seine Kraft verloren hat.
Wir schauen kritisch auf Qualität im Management neoliberaler Ausrichtung, den riskanten Ritt auf dem Zaun im feministischen Gewaltdiskurs und auf das Psycho-Soziale in der Verwertungslogik des Marktes.

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