Willkommen – Merhaba – Welcome bei der tubf in Bonn!
Therapie und Beratung für Frauen und INTA+
Die Beratungsstelle macht vom 22.12.25 bis zum 02. Januar 2026 Pause.
Ab Montag, den 05. Januar können Sie uns in der tubf wieder wie gewohnt erreichen.
In dringenden Fällen können Sie sich bspw. gerne wenden an das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (Tel. 116 016), den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117), die Telefonseelsorge (0800/111 0 111, 0800/111 0 222) oder Ihre*n Hausarzt*Hausärztin.
Das tubf-Team wünscht Ihnen angenehme Feiertage und einen gesunden und hoffnungsvollen Start ins neue Jahr!
Die tubf bietet
Unser Angebot richtet sich an Frauen und INTA+.
Wir unterstützen Frauen und INTA+ in seelischen Krisen mit psychologischer Beratung und Therapie und bieten darüber hinaus berufliches Coaching an.
Wir setzen uns dafür ein, dass alle ihr Leben selbstbestimmt und in Verbundenheit mit anderen Menschen gestalten können.
Wir begrüßen Frauen und INTA+, unabhängig von Alter, Herkunft, Kultur, Lebensumständen, Aussehen, Fähigkeit, Religion oder Weltanschauung und ihren Erfahrungen. Wir wertschätzen alle Identitäten bezogen auf Geschlecht, Gender und sexueller Orientierung und unterstützen die vielfältigen Lebensentwürfe. Wir heißen alle willkommen, die sich von unseren Angeboten angesprochen fühlen.
In unserer Arbeit schauen wir gemeinsam auch auf das, was in Ihrem Leben bereits hilfreich war und ist: wichtige Personen, ermutigende Erfahrungen, Kraftquellen, kreative Lösungsideen, Wünsche und Stärken.
Wir begegnen Menschen mit Respekt, Anerkennung und Freundlichkeit.
Wir unterstützen Menschen darin, Verantwortung für sich und ihr Handeln zu übernehmen.
Wir unterstützen und begleiten Frauen und INTA+ in ihren Veränderungswünschen zu allen Themen, so auch wenn sie Gewalterfahrungen verarbeiten oder sich mit eigener Gewalttätigkeit auseinandersetzen wollen.
Begriffserklärung "Frauen und INTA+"Erläuterung zu „sexueller Orientierung“
Kontakt
Dorotheenstr. 1-3
53111 Bonn
Telefon:
0228 – 65 32 22 (Büro)
0228 – 766 80 76 (Telefonische Beratung)
E-Mail: info@tubf.de
Persönliche Beratung vor Ort nur nach vorheriger Terminvereinbarung!
Die tubf-Räume sind barrierearm.
Nehmen Sie für detailliertere Informationen gerne Kontakt mit uns auf.
Spende
Seit über 30 Jahren stützt die TuBF ihre Arbeit auf Spenden, sowie auf Förderung durch die Kommune und das Land NRW. Die jeweiligen Förderungen verlangen jedoch einen Anteil von Eigenmitteln. Dafür brauchen wir Ihre Spende.
Jetzt spendenAus unserem Blog:
GewALTlasten! – Patriarchale Gewalt hört im Alter nicht auf
2025Zum internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen, Mädchen und INTA+ („Orange Day“) 2025 lud die TuBF in Kooperation mit FIBEr e.V. zum Themenabend „GewALTlasten!“ ins August-Macke-Haus. Einblicke und Gespräche zur Gewaltbetroffenheit von älteren und hochaltrigen Frauen und INTA+. Ein Bericht von Johanna Bock.
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Antifeminismus und Anti-Genderismus gefährden Menschenrechte – mit Solidarität und Verbindung gegen Angst und Ohnmacht.
2025„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ Dies ist in Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgehalten. Der Verkündigung dieser Erklärung gedenken wir alljährlich am 10.12. – dem Internationalen Tag der Menschenrechte.
Wir schauen auf ein bewegtes Jahr und auf zwei besondere Bewegungen, die weltweit die Menschenrechte verschiedener Personengruppen zu bedrohen versuchen: Antifeminismus und Anti-Genderismus.
Nein zu Gewalt! – Orange Day 2025
2025Zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen und Mädchen solidarisieren wir uns mit unseren Mitstreiter*innen im Kampf gegen patriarchale Gewalt jeder Form!
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