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Zur psychosozialen Lage in Deutschland


Im letzen Jahr starteten auf Initiative von Dr. Joachim Galuska (Ärztlicher Direktor & Geschäftsführer der Heiligenfeld Kliniken Bad Kissingen) leitende Ärzte humanistisch-integrativer Psychosomatischer Kliniken einen Aufruf, der auf die erschreckende Entwicklung der psychosozialen Belastung in Deutschland und letztlich in allen Industrienationen aufmerksam machte. Dieser Aufruf wollte zu einem offenen gesellschaftlichen Dialog über die psychosoziale Lage, ihre möglichen Ursachen und sinnvolle Handlungsansätze aufrufen.

In diesem Zusammenhang erreichte uns ein Positionspapier der Heiligenfeld Kliniken und der Akademie Heiligenfeld zu dem Kongress "Wirtschaft und Gesundheit", zu dem wir eine Stellungnahme verfasst haben:


TuBF Stellungnahme

Besondere Bedeutung bekommt diese Auseinandersetzung auf dem Hintergrund, dass zum Beispiel der "Club der Gesundheitswirtschaft" in ihren Positionspapieren deutlich macht, dass die Gesundheitswirtschaft der "größte deutsche Ökonomiezweig" ist und die "Leitbranche des 21. Jahrhunderts" werden will. Sie sehen darin die Chance, "Leistungen und Produkte der deutschen Gesundheitswirtschaft als Exportschlager zu vermarkten" und möchten die "Gesundheitswirtschaft in internationalen Märkten als Marke etablieren".

Dazu sprechen sie sich für Selbstbeteiligungen der PatientInnen und u.a. "Prävention als Schulfach", um sich "diesem Themenkomplex anzunehmen."

Wer sich dagegen für eine differenzierte und emanzipatorische Betrachtungsweise des Komplexes Gesundheit interessiert:

Audio-Dokumentation der medico-Debatten auf dem 17. Kongress Armut und Gesundheit in Berlin, 2012




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